Spielbericht von ‚Der göttliche Funke‘

Am vergangenen Wochenende habe ich meine Lichtsucher in das Szenario ‚Der göttliche Funke‘ geschickt – oder besser dem, was ich aus dem Szenario gemacht habe. Denn die Vorlage krankt meiner Meinung nach vor allem daran, dass der Antagonist (die liebe Gemeinde, wie sie im Szenario genannt wird) bei den wenigsten Gruppen, die die Quanionsqueste spielen glaubhaft funktioniert. Meine Änderung basiert also vornehmlich auf der Grundidee, dass mittels Alchemie das Ewige Licht ‚beschworen‘ wird und den Handlungen um dieses Thema. Zudem wollte ich noch eine Person einbauen, die von meinen Spielern während des Prologabenteuers erschaffen wurde: Gerowin von Hochheide. In das Abenteuer zogen:

  • Euer Liebden Arva-Lucia von Firdayon-Bethana, tatkräftige horasiche Adelige
  • Euer Exzellenz Bonnaro Trequona Berlînghan
  • Euer Hochwürden Schelacharwin Praiotius von Kaldenberg
  • Euer Ehrwürden Armengo Brás di Balligur
  • Euer Gnaden Ariadne von Rodiak zu Gernebruch
  • Euer Gnade Birsel von Binsböckel

Der göttliche Funke

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem der Heliodan die Quanionqueste ausrief. Zwei Jahre, in denen alle Bemühungen im Sande verlaufen sind. Hoffnungen, rasch einen physischen Fingerzeig über den Verbleib des heiligsten Talismans zu entdecken, entpuppten sich als trügerisch. Die Orakel der Kirche schweigen. In den heiligen Schriften findet man keinen Hinweis. Die Aufzeichnungen von Quanion dem Lichtbringer enthalten keine Berichte, was der Heilige auf seiner Suche erlebte. Daneben hat die Gemeinschaft der Sonne mit weltlichen Problemen zu kämpfen: Manche Gläubige sind der Meinung, die Geweihten hätten Praios‘ Zorn herauf beschworen und wenden sich von der Kirche ab. Allerorten keimen Zweifel und Angst. In dieser Zeit lauert der Feind, um die Schwäche zu nutzen und zuzuschlagen und Licht endgültig in Finsternis zu wandeln. In dieser Zeit erreicht die Helden die Nachricht eines Klosterabtes. Derian Palagion von Solfurten bittet darum, im Rondra 1030BF in das Kloster des Hüters am Greifenpass nahe Dunkelhain zu reisen, um der Verlesung des Testaments des Luminifers Jermorium von Kaldenstein – einem Großonkel Schelacharwins – beizuwohnen. In einem Brief des Luminifers formulierte der selbst kurz vor seinem Tod die Bitte in den Kosch zu reisen und seinen letzten Willen zu erfüllen.

  1. Rondra 1030BF

Auf dem weiteren Weg, wenige Wegstunden vor Dunkelhain, prescht eine verwundete Waldläuferin aus dem Wald. Die junge Frau, die auf den Namen Gidiane Grobinger hört, berichtet von einem Dämon verfolgt und verwundet worden zu sein, den Birsel als die schwarze Kutte Heshthot identifiziert. Sie führt ein Richtschwert aus Twergentrutz mit sich, dass sie im Auftrag der Geweihten Lumine Rösserknecht zum Kloster bringen soll. Angekommen in Dunkelhain nimmt sich der örtliche Geweihte der Travia Torben Fürchtegott ihrer Verletzungen an. Ariadne macht der Verletzten das Angebot das Richtschwert ins Kloster zu bringen, was Gidiane dankend annimmt. Unerfreulicherweise trifft die Gruppe auch den Geweihten der Praioskirche – Gerowin von Hochheide – wieder. Arva-Lucia nimmt dies zum Anlass, herauszufinden, warum er hier ist. Dabei kommt heraus, dass in der Baronie Twergentrutz, zu der Dunkelhain gehört, ein Streit ums Erbe tobt. Der Herrscher Baron Nottr von Twergentrutz*, siecht seit längerer Zeit dahin und sein einziges Kind Dorian von Twergentrutz hat nach seinem Beitritt zu den Golgariten auf sämtliche Ansprüche verzichtet. Auf der einen Seite steht nun der stellvertretende Großinquisitor der Praios-Kirche Gerowin von Hochheide. Zwar ist er im Volk als Nordmärker nicht beliebt, scheint sich seiner Sache aber sehr sicher und hat sogar einen Stammbaum dabei, der seine Ansprüche untermauert. Eine weitere Aspirantin für den Baronstitel scheint die Baronin von Garnelhaun, die schöne Tsaja-Josmene von Garnelhaun* zu sein, die auf die Unterstützung der Koscher bauen kann. Sie wird unterstützt von ihrem Bruder Brin von Garnelhaun*, der die treibende Kraft hinter den Bestrebungen zu sein scheint, und Berwin Zweizwiebeln, dem Sekretär Brins. Der beharrt darauf, dass den Hochheides das Lehen aberkannt wurde und dass dies auch noch heute gelte, obwohl die Hochheides nach dem Entzug des Lehens erneut in die Familie eingeheiratet haben. Kompliziert wird der Streit durch eine Ausnahmeregelung für das Gebiet um das Kloster: Blasius vom Eberstamm schenkte es der Praioskirche im Zuge des Jahr des Feuers, um es vor dem Einfluss der Nordmärker, die immer mehr Truppen am Greifenpass stationierten, zu schützen. Doch geweihter Grund ist die Voraussetzung für den Bestand der Besitzverhältnisse und da der Tempel vor einem Jahr niedergebrannt ist, kann der Neubau ohne einen Funken des Ewigen Lichts nicht neu geweiht werden. Die Zeit drängt, denn in 24 Tagen verstreicht die Frist von einem Jahr, für die der Boden ungeweiht bleiben darf, und das Gebiet droht wieder der Baronie Twergentrutz zugeschlagen zu werden. Noch am selben Tag reist die Gruppe ins Kloster, um der Geweihten Lumine das Schwert zu übergeben, treffen diese jedoch nicht an, da sie in der Umgebung Zutaten für ihr Werk sucht. Vom Abt des Klosters, Derian Palagion von Solfurten, erfahren die Reisenden zum ersten Mal von Lumines Plan, das Kloster mittels eines alchimistischen Rituals zu weihen, zu dessen Zweck sie auch nach dem Richtschwert schicken ließ.

  1. Rondra 1030

Die Verlesung des Testaments, das den Grund für die Reise darstellte, ist dann jedoch reichlich unspektakulär. Nachdem eine Geweihte namens Praiofrida ein Amulett in Form eines Baumes vermacht bekommt, dass Jermorium im Auftrag ihrer in der Borbarad-Krise verstorbenen Eltern aufbewahrt hat, und der Verstorbene seine Unterstützung für Lumines alchemistischen Bemühungen ausdrückt, erklärt er in seinem letzten Willen lediglich, dass er „sah, dass die Suchenden an diesem Ort sein müssen“. Um den Anspruch der Praioskirche auf das Gebiet zu wahren, entschließen sich alle Lumine Rösserknecht bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Sie plant mit Hilfe der Alchimie der Sonne einen Funken des Ewigen Lichts für die Tempelweihe zu synthetisieren und hat bereits einige Zutaten dafür zusammen. Blüttenblätter einer Alveranie fand sie einem göttlichen Zeichen gleich am namensgebenden Greifenfelsen. Von Ariadne persönlich wurde ihr auf Befehl des Heliodan selbst ein Phosphoros – ein Gefäß in dem der Schein des Ewigen Lichts eingeschlossen wurde – gebracht. Das Richtschwert aus Twergentrutz symbolisiert den “stählernen Glanz der Gerechtigkeit”, während Lumine noch Bannstaub herstellen muss und ein Irrlicht sowie der mysteriöse “Hauch von Ewigkeit” für die Vollendung des Rituals fehlt. Während Schelacharwin in der Klosterbibliothek die Gerichtsurteile überprüft, die mit Hilfe des Richtschwerts vollstreckt wurden, um eine Tauglichkeit für das Ritual zu gewährleisten, forscht Bonnaro bezüglich des Erbfolgestreits, denn insbesondere Arva-Lucia und Schelacharwin sähen den Großinquisitor nur ungern triumphieren. Doch er stellt die Rechtmäßigkeit des Anspruches fest, lässt aber ein Dokument verschwinden, dass verfügt, dass die Schenkung der Baronie an die Hochheides in der Zeit der Priesterkaiser nur durch einen Kaiser oder Heliodan rückgängig zu machen ist. Der Entzug des Lehens durch den damaligen Fürsten des Kosch Ontho vom Eberstamm wäre somit nichtig und die Hochheides unangefochtene Erben. Bonnaro windet sich um eine Lüge, indem er anmerkt, nichts gefunden zu haben, was weiterhelfen könne. Birsel, Ariadne und Arva-Lucia suchen derweil im Sumpf einen Strauch Morgendorn, in dessen Blüten sich bei Tag gern Irrlichter zurückziehen. Mit Hilfe eines von Birsel ausgesprochenen Weisheitssegens und dem Blick auf Madas Welt, schaffen es die drei einen Strauch zu finden und ihn abzuernten, ohne von den Dornen gestochen zu werden und ihr weiteres Leben als Sumpfranze zu fristen. In Dunkelhain unterhalten sich Brás und Arva-Lucia erneut mit Tsaja-Josmene von Garnelhaun. Sie trägt ein Amulett, das dem von Praiofrida gleicht, und erzählt, dass jede Linie des Hauses Twergentrutz ein solches besitzt und dieses an den Erben weitergegeben wird.

  1. Rondra 1030

Morgens erscheint der alarmierte Brás und berichtet atemlos Lumine sei vergiftet. Bonnaro, der über eine gewisse Vorbildung in diesem Bereich verfügt, erkennt, dass ihr Tee mit einer doppelten Dosis von Doppeltem Gulmond versetzt wurde. Ein Brief scheint Gerowin von Hochheide als Täter zu überführen, doch erscheint das reichlich offensichtlich für den stellvertretenden Großinquisitor. Durch die schwächenden Wirkung des Tees muss nun die Aufgabe Lumines, in den nächsten Stunden Bannstaub herzustellen, von Brás und Bonnaro übernommen. Während dessen entdecken die anderen bei der Bewachung der alchimischen Apparaturen Berwin Zweizwiebeln, den Sekretär Brins von Garnelhauns, auf dem Klostergelände nahe des Labors herumschleichen und setzen ihn fest. Er gesteht nach Eindringlicher Befragung durch Birsel und Arva-Lucia die Vergiftung und das Bereitlegen des fingierten Briefes. Er gibt zu aus Furcht und Abscheu vor der Herrschaft der Familie von Hochheide zu der Tat getrieben worden zu sein, jedoch nicht auf Anweisung seines Herrn gehandelt zu haben. Nach einem Angriff auf eine Geweihte ist sein Urteil klar: am nächsten Tag wird er nach der Messe gehängt. In der Messe selbst hält Bonnaro auf Bitten des Abts eine Predigt, die extrem, aber mitreißend ausfällt. Zum ersten Mal scheint er wieder etwas mehr er selbst zu sein. Mit kraftvoller Stimme und seiner heiligen Aura donnert er den Gläubigen entgegen, dass Praios sich von den Menschen abgewendet habe und man nun bei der Suche nach dem Licht auf sich allein gestellt sei. Sein Fokus auf den Führungsanspruch des Horasreichs und den unabdingbaren allumfassenden Machtanspruch der Praioskirche stoßen aber insbesondere bei Brás auf Ablehnung. Nach der Predigt wird der Teil der Messe, in der die Gläubigen eine Schuld bekennen, ein Gelübde ablegen, den Rat der Priesterschaft erbitten oder Klage erheben können von Brin von Garnelhaun genutzt, um den Geweihten Gerowin von Hochheide öffentlich anzuklagen – obwohl dies weder der rechte Ort, noch die rechte Zeit ist. Dementsprechend wird dieses Unterfangen vom Abt abgewürgt. Im Anschluss an das Verbrennen der Fürbitten durch Birsel erklärt Lumine, selbst auf Pilgerreise gehen zu wollen, falls ihr Werk fehl gehen sollte. Dies ist der Moment, in dem sich fast alle der Gruppe zur Quanionsqueste bekennen. Nur Arva-Lucia verweigert das öffentliche Bekenntnis. Den Abschluss der Messe soll die Weihe des Richtschwerts bilden, um sicher zu gehen, dass es nicht mit dämonischer Macht verdorben ist. Doch als Bonnaro das Schwert auf dem Altar von Praios‘ Macht durchfließen lässt, greift eine niederhöllische Präsenz nach ihm. Auch Arva-Lucia, Brás und Ariadne, die ihm zur Seite eilen, werden angegriffen. Während sich immer mehr Risse durch das Schwert ziehen, zerrt die dunkle Macht an den Seelen der vier, bis die Waffe zerspringt Während Ariadne nach diesem Vorkommnis Feuer und Flamme ist nach Twergentrutz zu reiten, um herauszufinden, was es mit diesem Richtschwert auf sich hat,  wird sie vom Rest der Gruppe zurückgehalten. Bonnaro findet heraus, dass Gidiane Grobinger nach der Messe mit Sack und Pack geflohen ist. Anscheinend hat sie sich in die Wälder auf dem Pass zurückgezogen und entzieht sich damit jeglichem Zugriff, da niemand vergleichbare Kenntnisse der Umgebung besitzt. Da eine Suche nach Gidiane das Kloster nur ungeschützt zurücklassen würde, reiten Ariadne und Arva-Lucia die Umgebung ab, um sicher zu gehen, dass sich niemand in der Nähe umhertreibt, und finden dabei eine Reihe von Bildstöckeln. Einer davon fällt Arva-Lucia sofort ins Auge, denn an seinem Fuße wächst eine goldene Blume, die Ariadne als Quanione identifizert – eine Pflanze, die erst seit 1028 BF wächst. Ohne Scheu pflückt Arva-Lucia die Blume und trägt sie fortan bei sich, auch als Ariadne ihr erklärt, dass dies ihre Teilnahme an der Queste impliziert. Die Stifterin des Bildstöckels ist eine gewisse Palina von Twergentrutz, welche laut der Widmung den Auftrag dazu im Jahre 912 gab, deren Name aber nicht im Stammbaum der Familie vermerkt ist. Arva-Lucia wird davon an die Baum-Amulette der Twergentrutzes erinnert. Nachforschungen in der Klosterbibliothek offenbaren, dass Palina von Twergentrutz eine Bekämpferin schwarzer Hexen war und ihren Sohn heimlich ins Kloster brachte um einen Fluch von ihm fernzuhalten, der zuvor bereits ihren Mann dahinraffte. Doch erst mit Hilfe von Urischars ordnendem Blick aufgespürten Quellen wird die gut verborgene  Verbindung von Palina und Praiofrida offenbar. Sie ist die wahre Erbin der Baronie und setzt Brin von Garnelhaun als Vogt ein. Gerowin von Hochheide akzeptiert seine Niederlage… fast würdevoll.

  1. Rondra 1030

Am Tag des Rituals sind alle Bewohner Dunkelhains gekommen um dem Spektakel beizuwohnen. Da das Richtschwert zerstört ist, entschloss man sich Bonnaros Florett als neuen stählernen Glanz der Gerechtigkeit zu verwenden, mit dem er sich vor zwei Jahren dem König der Irrhalken im Gesplitterten Berg entgegen stellte. Brás trägt ein archaisches Sonnenszepter, dass ein uraltes Erbstück seiner Familie ist. Der übergroße Diamant in seiner Mitte soll für das Ritual die Ewigkeit des Weltgesetzes symbolisieren und als Hauch von Ewigkeit dienen. Schließlich ist es soweit: das Ritual, mit welchem die Geweihten den Tempel zu weihen hoffen, beginnt. Merkwürdige alchimistische Apparaturen sind im Tempel aufgebaut. Nach und nach werden die Ingredienzien kombiniert und das entstehende Licht strahlt heller und heller. Als Lumine die Truhe mit dem Irrlicht öffnet, erfüllt dessen trauervoller Gesang den Raum. Plötzlich brechen Birsel und Ariadne wie vom Schlag getroffen zusammen. Beide haben eine Vision von einer schimmernden Seele in einem Meer des Nichts. Während Birsel die Seele aus einem Gefängnis befreit, verhilft Ariadne ihr zu einem neuen Leib. Während sie anschließend ihres Bewusstseins verlustig gehen, ist es aber nicht Dunkelheit, die sie einhüllt, sondern ein Licht, das bis in ihre Seelen dringt. Auch für die anderen sichtbar gleißt das Licht immer heller und heller bis ein Lichtblitz für wenige Augenblicke ganz Aventurien erhellt und sogar die Sphären durchstößt. Nachdem der Lichtblitz abgeklungen ist, bemerkt die Gemeinde, dass eine Kerze auf dem Altar von einem Funken des ewigen Lichts entzündet wurde. Es ist geglückt, der Tempel ist geweiht! Dann bemerken Brás und Lucia, dass sich anstelle des Irrlichts ein riesiger Bernstein manifestiert hat, in dessen Innerem sich etwas bewegt. Das Bernstein ist ein Ei und darin? – Ein junger Greif! Die Freude ist bei allen Beteiligten sehr groß. Keinem der Anwesenden ist bekannt, dass im letzten Menschenalter ein neuer Greif geboren wurde.

  1. Rondra 1030

Das geglückte Ritual bringt Bewegung in die Quanionsqueste. Niemand kann leugnen, dass durch die Leidenschaft und Hingabe der Gläubigen selbst großartiges vollbracht wurde. Der alles erleuchtende Lichtblitz und das Greifenei haben die Hoffnung zurück in die Herzen der Suchenden gebracht. In der Zukunft kann zwar durch die Wiederholung des Rituals nicht ein ähnliches Ergebnis erzielt werden und auch die Hintergründe der Ereignisse liegen noch im Dunkeln, doch das göttliche Licht wird einige Gläubige in der Hoffnung und ihrer Überzeugung, das Licht zu finden, stärken.

*Die Figuren sind aus dem Koscher Briefspiel entlehnt, jedoch nicht ohne Änderungen übernommen.

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